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Schäden, Geruchs-und Lärmbelästigung

Kleinste Öfnungen reichen dem Steinmarder um in ein Dach hineinzugelangen.
Lockere Dachziegel und Bleiabdeckungen stellen dabei kein Problem dar. Er baut sich Tunnel durch die Isolierungen und zerstört diese, zudem benutzt er das weiche Isolierungsmaterial um sich eine wärmende Behausung zu bauen.
Durch das Sammeln ihrer Nahrungsvorräte im Unterschlupf, Urin und Kot oder das Markieren ihres Reviers kann es zu starken Geruchsbelästigungen kommen.
Im Laufe des Jahres gibt es verschiedene Anhaltspunkte für einen Marderbefall im Dach.
Diese haben wir im folgenden kurz für sie zusammengefasst:


März bis April:

Die Schonzeit des Steinmarders beginnt.


Mai:

Die Temperaturen steigen und somit zieht es den Steinmarder vermehrt in die Natur.


Juni:

Die sogenannte Sommer- oder Feldphase beginnt und der Steinmarder hält sich immer mehr in der Natur auf.


Juli bis August:

Die Paarungszeit beginnt und somit kommt es vermehrt zu Revierkämpfen zwischen den Rüden.


September:

Die Temperaturen fallen, der Steinmarder wird vermehrt seine „alten“ Behausungen aufsuchen um sich vor Nässe und Kälte zu schützen.


Oktober bis Februar:

Das Nahrungsangebot in der freien Natur verringert sich.

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